Mhhh... Anja und Roberto haben feie Mangorangenapfel Konfi gemacht







(Ein Fixpunkt an unseren Weihnachtsfeiern ist jeweils eine Weihnachtsgeschichte geschrieben und vorgelesen von Marco Döbeli - beruhend auf tatsächlichen Begebenheiten und viel Fantasie)






Sehr geehrte Damen und Herren
Die Bewohnenden und das Team des Regulahauses laden Sie herzlich zu Punsch und selbstgemachtem Weihnachtsgebäck und gemütlichem Beisammensein ein.
📅 Wann: Sonntag, 7. Dezember 2025
⏰ Zeit: 14:00–17:00 Uhr
📍 Wo: Wohnheim Regulahaus, Kantstrasse 1, 8044 Zürich
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Herzliche Grüsse
Die Bewohnenden des Regulahauses


Im offenen Teil unserer gestrigen Teamsitzung haben wir uns über die Vorteile unseres partizipativen Ansatzes Gedanken gemacht und diese aufgeschrieben.

Bericht eines Bewohners über die Bewohnerferien im Hofgut Himmelreich vom 25.09-29.09.2025
Mit grosser Vorfreude stiegen wir am Donnerstag in den Zug Richtung Freiburg im Breisgau. Die Übernachtung selbst war auf dem Hof Himmelreich, wenige Stationen von Freiburg entfernt. Angekommen richteten wir uns ein in den angenehmen Zimmern, bevor als Highliht des Tagss das Abendessen wartete.
Am Freitag ging es nach Freiburg selbst.
In verschiedene Gruppen aufgeteilt, genossen wir die Stadt mit ihren Läden, dem Markt und dem Münster. Anschliessend trafen sich alle wieder, um einen wunderbaren Burger zu essen.
Auch am Samstag ging es wieder in die Stadt. Einige blieben auf dem Hof und genossen die Idylle.
Am Sonntag ging es dann zum Titisee. Hier war shoppen angesagt, oder zumindest das Herumschlendern in den Shops. Zu Mittag gönnten wir uns eine Schwarzwäldertorte, bevor es wieder zurück ins Hotel ging.
Schnell ging der Aufenthalt vorbei und mit etwas Wehmut traten wir am Montag die Heimreise an.
Das tägliche, abendliche Highlight war jeweils das hervorragende Abendessen, bei dem wir uns austauschen konnten. Was für eine tolle Stimmung, was für ein Essen.
Nächstes Jahr führt uns die Reise wieder dorthin. Wir freuen uns schon jetzt darüber.
Shakshuka – Ein köstlicher Gruß aus Abdis Heimat
Vor Kurzem hat Abdi für die Bewohnerinnen und Bewohner des Regulahauses ein besonderes Gericht aus seiner Heimat zubereitet:Shakshuka. Dieses traditionelle Gericht stammt ursprünglich aus Nordafrika und ist heute in vielen Ländern des Nahen Ostens sehr beliebt.
Shakshuka besteht ausEiern, die in einer würzigen Tomatensauce mit, Zwiebeln und verschiedenen Gewürzen pochiert werden. Dazu gab es Toast zum Tunken
Beim gemeinsamen Essen herrschte eine warme und fröhliche Atmosphäre. Der Duft der Gewürze erfüllte die Küche, und viele waren begeistert von dem neuen Geschmackserlebnis.Abdis Shakshuka kam bei allen sehr gut anund sorgte für interessante Gespräche über Essen, Kultur und Heimat.



Bei schönem Wetter und strahlendem Sonnenschein verbrachten wir einen gelungenen Tag in der Hauptstadt Bern.
Nach einer Busfahrt zum Bärengarten fuhren wir mit dem speziellen Lift hinunter an die Aare. Dort machten wir einen kurzen Spaziergang am Wasser, bevor wir uns den Glockenturm anschauten.

Anschliessend ging es weiter zum Bundeshaus und dem Platz davor, wo wir das Treiben beobachteten und die Atmosphäre genossen.

Zum Mittagessen setzten wir uns in ein italienisches Restaurant, wo wir feine Pasta mit Crevetten in der Sonne genossen. Gute Gespräche begleiteten uns durch den Tag, bevor wir am Nachmittag wieder nach Zürich zurückkehrten.
Bei herrlichem Wetter fand am 21. September das Wümmet Fest der Reformierten Kirche Fluntern statt. Nach dem freiwilligen Gottesdienst kamen die Besucherinnen und Besucher vor der Kirche zusammen, um bei Essen und Trinken den Nachmittag zu genießen.
Auch das Regulahaus war mit einem Stand vertreten. Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Regulahaus-Karten anzubieten und mit vielen interessierten Gästen ins Gespräch zu kommen.

Wir begaben uns nach Basel, um die vergangenen Kulturen der Griechen und Ägypter zu sehen. Wir bestaunten die Skulpturen und die Fertigkeiten der Antike. Kunstvoll und voller Symbolik hauchten Sie uns Ehrfurcht ein. Die teilweise 3 Meter grossen Plastiken waren beeindruckend… Sie verkörperten Verstand und Kunst in Einem.
Ausserdem fanden wir Skulpturen der Renaissance vor, des Michelangelo, des Göttlichen.
Kultur und Bildung macht hungrig auf mehr, doch nicht bloss auf geistigem Gebiet, sondern auch auf körperlichem.
Somit suchten wir nach einem Restaurant und fanden auch eines, einem Ort, an welchem Steaks angeboten werden. Wir assen auch ein solches und vollen Magens traten wir die Heimreise an…
Ich habe es sehr genossen und danke für eine solche Gelegenheit auf Bildung!

Mit einem kleinen Ritual haben wir uns von Jenni verabschiedet. In einen Blumentopf pflanzten wir Blumen und legten liebevolle Erinnerungen dazu: Leckerlis, Blüten und ihre liebsten Spielzeuge. Zum Schluss stiegen bunte Ballons mit letzten Grüßen und einem Bild von Jenni in den Himmel – ein Zeichen unserer Dankbarkeit und Liebe für all die schönen Jahre mit ihr.



